Tage des Schreckens

TSVW_BannerTage des Schreckens, der Verzweiflung und der Weltverbesserung

Ein Abend über Liebe, Leid und Lust am Laster. 2 Schauspielerinnen, 15 Quadratmeter, 15 Zuschauer.

Theresa Hanich und Julia Loibl erwecken die Figuren aus Dorothy Parkers geschliffenen Kurzgeschichten zum Leben, die, wie Schriftstellerkollege Somerset Maugham beschrieb, in ihrer unwahrscheinlichen Glaubwürdigkeit ein vollendetes Charakterbild ergeben. Mildred hat früher nicht so schlecht ausgesehen. Irma liebt ihre Unabhängigkeit. Mona liebt vergebens. Wer Claire zur Freundin hat, braucht keine Feinde mehr. Und was würden Sie tun, wenn Sie plötzlich eine Million Dollar vererbt bekämen? Eines steht jedenfalls fest…für Larry würden wir alles tun.
Lachen und weinen und saufen Sie mit!
Skuril, böse, lustig, gnadenlos, spitzzüngig, pointiert: lauter kleine Textjuwelen!

Darstellerinnen: Theresa Hanich und Julia Loibl
Regie: Theresa Hanich und Julia Loibl
Dauer: ca. 85 Minuten ohne Pause

Termine:

Im November 2016 haben wir unsere vorerst letzten Aufführungen gespielt. Vielleicht kommt unser Dorothy-Parker-Abend aber 2018 noch einmal auf die Bühne. Wir lassen uns überraschen.

Fragen beantworten wir gerne unter mathilde.westend@gmx.de

Pressestimmen

Trost und Licht ist eine der Geschichten von Dorothy Parker, die Theresa Hanich und Julia Loibl in der Textcollage „Tage des Schreckens, der Verzweiflung und der Weltverbesserung“ präsentieren. Und wie sie das tun, ist wirklich entzückend.(…) Dass die Zuschauer für den Szenenreigen flugzeugeng zusammenrücken müssen, stört keinen. Dem Charme dieses wunderbar gewitzt, mit minimalen Mitteln inszenierten Theaterabends kann man sich nicht entziehen. Wer ihn erleben will, muss sich früh anmelden. Die nächsten Vorstellungen sind bereits ausverkauft. (Süddeutsche Zeitung)

Ein sinniger Theaterabend, dessen Erzählungen, die sich um die Wichtigkeiten des Lebens drehen, zeitlos berühren. Die Farbe der Fingernägel, das Warten auf den Anruf des geliebten Mannes, die glamouröse Shopping-Erfahrung. Und, bis zu schmerzlicher Ohnmacht reichte die künstlerisch sehenswerte Aufführung. Theater ist, auch in einer Zeit in der Destruktion und Selbstdarstellung eitel die Bilder prägen, möglich. (Theaterkritiken München)

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